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Montag, 15. April 2013

den schmerz zurückgeben

mehr als dreißig jahre sind vergangen, seitdem ich - kurz nach meinem 18. geburtstag - bei den eltern auszog. 150 mark warm kostete meine erste eigene wohnung - zwei kleine zimmer zur untermiete bei einem lehrer-ehepaar in der kölner südstadt. die eltern gaben mir das kindergeld und ein bißchen mehr. was ich sonst noch brauchte, verdiente ich mit diversen jobs.

die erste Pusteblume, April 2013

in der schule verstand das niemand: „warum ziehst du denn aus, wo doch deine mutter für dich kocht und die wäsche wäscht? und der schulweg dauert jetzt auch viermal so lange.“ sie hatten ja recht.

aber ich hielt die enge bei den eltern nicht mehr aus. wie eng es tatsächlich war in geistiger und emotionaler hinsicht, das mochte ich mir damals noch gar nicht eingestehen. ich redete mich auf die quadratmeter raus, die enge dunkle wohnung, das gemeinsame zimmer mit der jüngeren schwester. unerträglich, schon lange.

zu diesem zeitpunkt hatte ich das schlimmste erfolgreich verdrängt. es hätte sowieso niemand hören wollen, wie es mir wirklich ging. offiziell hieß es „wir können doch über alles reden.“ klar. aber wenn ich mal ein problem hatte, kam die ansage: „da musst du jetzt alleine durch. da kann dir keiner helfen.“ tja.

die eltern hatten mich gut dressiert: sobald ich etwas sagte, das nicht in ihr bild vom unkomplizierten vorzeige-wunschkind passte, gar eine eigene meinung kundtat - dann gab es böse worte, keifen und fauchen. bestenfalls zynische bemerkungen und eiskalte gleichgültigkeit.

wenn ich fror oder traurig war, schob ich das aufs schlechte wetter. besser so. das gab wenigstens nicht noch zusätzlich miese stimmung. es war oft schlechtes wetter. ich lernte, mich und mein unglück unter den teppich zu kehren und verstummte.

ich kehrte in meiner seele so gründlich, dass ich die lügen der eltern verinnerlichte und selbst daran glaubte, dass alles immer schön und harmonisch war. wie konnte ich damals wissen, dass meine traurige kindheit mich ein leben lang verfolgen würde?

zwar hatte ich den - ohnehin seit jahrzehnten nur spärlichen - kontakt zu den eltern im sommer 2008 ganz abgebrochen. doch dann hatte der vater im sommer 2012 den kontakt zu mir gesucht.

aber er wollte weder reden noch hören, wie es mir wirklich geht. weder er noch die mutter wissen bis heute, was ich für ein mensch geworden bin. es scheint sie auch nicht zu interessieren.

es war alles so wie früher. er klopfte seltsame sprüche, heischte aufmerksamkeit. die mutter beschimpfte mich am telefon, beleidigte mir liebe menschen. unfähig zu jeglicher selbstkritik. wenn ich früher erzählte, dass es mit nicht gut geht, fing sie an zu weinen. dann musste ich nicht nur mit meinen eigenen existentiellen problemen fertig werden, sondern auch noch die mutter trösten. wenn es mir nicht gut geht, will sie auch nicht mit mir reden. sie legte bald auf.

in mir kam alles wieder hoch. meine sorgsam verdrängte angst und verzweiflung aus kinderzeiten, die einsamkeit, das gefühl des ausgelieferten verlorenseins - und die gedeckelte wut. oh diese wut. ich weiß gar nicht, wie so viel hass in mir platz haben kann.

die ignoranz der eltern, ihre verlogene selbstzufriedenheit haben mich einmal mehr zutiefst verletzt. ich weiß, die hoffnung stirbt zuletzt. ich hatte wirklich darauf gehofft, dass sie ihre bitte um „wiederannäherung“ ernst gemeint hätten. hatten sie aber nicht. bzw., was sie darunter verstanden, war eine fortsetzung meiner qual mit denselben alten mitteln: sie sind tolle unfehlbare eltern, und ich habe gefälligst den mund zu halten. wenn es mir immer noch nicht gut geht, dann kann das nur daran liegen, dass meine therapeuten schlechte arbeit machen. genau.

die eltern sind der meinung, dass therapie den alleinigen zweck hat, ihre elterliche feindseligkeit und den emotionalen missbrauch klaglos auszuhalten. so wie früher, als ich ihr verhalten aufgrund mangelnder vergleichsmöglichkeiten für normal halten musste. wenn das kind aber auf die idee kommt, sich lieber nicht mehr quälen lassen zu wollen, dann haben offensichtlich die psychologen versagt.

im letzten sommer begann ich also, einen brief an die eltern zu schreiben. weil sie nicht reden wollten. ich schrieb ihnen, wie es mir als kind ging, was mir passiert ist, wie verzweifelt und hilflos und unglücklich ich war. wie sehr die angst mich aufgefressen hat. dass ich schon als schulmädchen vaters schnaps trank, mit 15 (heimlich) die erste therapie machte und vom taschengeld bezahlte, mit 16 den ersten suizidversuch ….

der brief ist sehr lang geworden. weil sie sich immer beschwert haben, dass meine schrift so unleserlich sei, habe ich den brief gedruckt.

ich habe - wieder sehr rational - auch geschrieben, dass ich nicht davon ausgehe, dass sie irgend etwas absichtlich getan haben, um mir weh zu tun. dass ich sehr wohl weiß um ihre verletzte kriegskindheit und sie sicher alles so gut gemacht haben wie sie nur konnten.

aber sie konnten es nicht, und es war nicht gut: die eltern waren durchaus daran beteiligt, dass aus mir hochbegabtem, sensiblen, kreativen kind ein seelisches wrack geworden ist, das - frühkindlich multipel traumatisiert - auf ein dutzend suizidversuche, eine lange suchtgeschichte und unzählige selbstverletzungen bis zum heutigen tage zurückblickt. sie sind die menschen, die mir in meinem leben am meisten geschadet haben.

so sehr viel schmerz habe ich in diesen brief gelegt, dass er kaum zu schließen war, und ich habe ihn sofort danach auf den weg gebracht. keine minute länger wollte ich weder brief noch schmerz im haus haben. vielleicht auch aus angst, ich könnte es mir über nacht anders überlegen und einmal mehr die eltern verschonen, ihnen ihre lebenslügen lassen - so wie ich es als kind bei strafe gelernt habe.

es ist noch nicht ausgestanden. die wut in mir kocht weiter, der hass frisst mich von innen. lässt mich mir selbst dinge antun, die ich nicht meinen ärgsten feinden wünsche. obwohl ich ihnen nur schrieb, wie ich meine kindheit und jugend erlebte, habe ich ein schlechtes gewissen: wie konnte ich den alten leuten, beide über 80, das antun?

dennoch: in mir ist es bedeutend friedlicher geworden. beim schreiben des briefes habe ich viel geweint, geflucht und gespuckt. das innere kind immer auf dem schoß. zwischendurch musste ich ihr einen schokoladenkuchen backen. sonst hätten wir das nicht ausgehalten.

wir haben uns den schmerz angesehen. stück für stück. mit großer kraft. haben ihn gesammelt, in die tüte gepackt und an die verursacher zurück geschickt.

return pain to sender.

ob und wie die familiengeschichte sich nun weiterdreht, bleibt abzuwarten.

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Sonntag, 9. Mai 2010

tochter aus schlechtem hause

seit wochen, seit monaten schon: ich schleiche um dieses thema herum. es geht mir nicht gut damit. ständig dieser begriff, immer und überall, zu jeder tages- und nachtzeit. im fernsehen im radio in der zeitung im internet: diese wörter, und ich benutze sie hier und heute nur ein einziges mal: sexueller missbrauch. als ob es auch einen angemessenen sexuellen GEbrauch gäbe. wie bei tabletten oder alkohol oder nikotin. als ob die opfer von sexualisierter gewalt, von sexuellem machtmissbrauch auch ein genussmittel seien, wenn man(n) sie nur richtig zu gebrauchen weiß.



es kotzt mich an, und ich kotze zurück. es triggert. mir geht‘s beschissen. auch wenn irgendwo gute absichten dahinterstecken mögen, dass das thema zur zeit in allen medien so rasend präsent ist. gestern ist mixa abgetreten worden. endlich. ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden.

nicht nur kirchenväter. auch all die anderen väter, die leiblichen, die stiefväter, die großväter, die onkelväter. alle sollen sie zurücktreten, wenn sie jemals das menschenrecht auf sexuelle selbstbestimmung eines anderen menschen nicht respektiert haben. ich fordere einen kollektiven rücktritt. am vatertag, vielleicht?

das bild der täter ändert sich. in meiner kindheit und jugend war es angeblich der fremde im park, der nachts ahnungslose frauen und kinder überfiel und im dunkeln hinter die büsche zog. aktuell wird berichtet von vertrauenspersonen, die sich an ihren zöglingen vergehen.

mit den jetzigen aufklärungen rückt endlich - seit kurzem – der sexuelle machtmissbrauch innerhalb der familie und im bekanntenkreis mehr in den mittelpunkt. der ARD monitor  brachte es am 22. april 2010. das habe ich zufällig gesehen [leider ist die sendung in der mediathek der nicht mehr abrufbar].

es ging darin unter anderem um die beschränkung von therapiestunden für die betroffenen. die krankenkasse zahlt nämlich maximal achtzig. ich weiß das. eine frau sagte dazu im film: „das ist, als ob man zu einem nierenkranken patienten sagen würde: nach der achtzigsten dialyse ist endgültig schluss. jetzt muss deine kaputte niere aber auch mal wieder alleine klarkommen.“ danach war mir schlecht.

auf arte gab es dazu in der verganenen woche einen themenabend   – den anzusehen, habe ich mir nicht zugemutet.

als kleines mädchen bin ich immer gewarnt worden vor dem bösen fremden mann, der mit bonbons versucht, mich zu seinem kaninchenstall zu locken, um mir etwas kuscheliges zum streicheln zu zeigen. „geh‘ da auf keinen fall mit“ - das war mutters kategorischer imperativ, bevor sie mich allein auf den schulweg schickte. die mutter war so dumm. so blind.

es ist lange bekannte tatsache, dass die meisten sexuellen straftaten innerhalb des familiären umfelds 'passieren'. aber vorsicht: pfoten weg! tabu! darüber wird nicht gesprochen. der familiäre dreck wird brav unter den eigenen teppich gekehrt.

kaum eine frau, mit der ich jemals über dieses thema gesprochen habe (und es waren viele), hat es geschafft, in ihrem sexuellen selbstbestimmungsrecht unversehrt durch ihr bisheriges leben zu kommen.

die dunkelziffer ist groß. ich bin so eine: ich bin eine dunkelziffer.

mutters warnung ging in die falsche richtung, und sie kam zu spät. als es anfing, konnte ich weder laufen noch sprechen. ich strampelte und schrie um mein leben - das machte alles noch schlimmer: „ja schrei du nur, du bist sooo süß, wenn du wütend wirst“. es half nichts. ich wurde stumm.

es geschah immer wieder, ging über lange jahre, und der stiefvater des vaters starb, als ich fünfzehn war. der oppa war nicht der einzige. ich habe vieles abgespalten, um überleben zu können. heute weiß ich nicht, ob es richtig war, das alles in langen therapiestunden wieder hochzuholen.

als das kleine mädchen sprechen konnte, sagte es zur mutter: „du mama dem papa wächst eine zigarre aus dem bauch“. die mutter wollte nicht hören. „kind, do bess verdötsch. datt jitt et doch jar nit.“ natürlich. ich bin ja nicht richtig im kopf und wurde wieder stumm.

heute weiß man, dass jede zelle eines menschlichen körpers sich innerhalb von sieben jahren erneuert. es hat also nicht eine einzige meiner aktuellen körperzellen das alles jemals persönlich miterlebt. trotzdem werde ich diesen ekligen geschmack im mund einfach nicht mehr los.

mit anfang dreißig, als ich mich an einiges wieder erinnerte, berichtete ich der mutter davon. sie wollte alles nicht glauben und weinte bitterlich, weil sie so eine missratene tochter hat, die ihrer familie so schreckliche dinge vorwirft. da rief die schwester mich an und fauchte: „wie kannst du meiner mutter das antun?!“ ich ertrug es nicht, mich von der „familie“ ganz zu lösen und wurde wieder stumm.

vor knapp zwei jahren habe ich mit der mutter einen letzten versuch gestartet. sie schaltete einfach ihre hörgeräte ab: „wieso kommst du denn nach all den jahren immer noch mit den alten geschichten. das ist doch alles schon so lange her. ich weiß gar nicht, was du willst. wir haben dich doch eigentlich nicht verprügelt und satt zu essen hattest du auch immer.“

da habe ich es nicht mehr ausgehalten und den ohnehin spärlichen kontakt zur familie endgültig abgebrochen. damit habe ich nach außen deutlich gemacht, was ich mit dem herzen schon als kind gespürt habe: vater und mutter beschützen mich nicht. ich bin ein emotionales waisenkind.

heute ist muttertag. ich bin sehr traurig und sehr wütend. alles zugleich. ich hätte gerne eine frau in meinem leben gehabt, die die bezeichnung ‚mutter‘ verdient.


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Sonntag, 24. Januar 2010

nachtwanderungen I

neulich habe ich von meinen inneren kindern erzählt. sie sind nicht immer so fröhlich wie an dem tag, als wir von der nominierung erfuhren. manchmal kommen sie raus, wenn sie befürchten, dass unangenehme erlebnisse von früher sich wiederholen könnten. dann kann es sogar passieren, dass sie mein leben in die hand nehmen und mich dinge tun lassen, die anderen völlig irrational erscheinen. ein beispiel:

Hauchzarte Keramik: Susann Babion, Freiburg

„komm und setz dich zu mir auf den schoß,“ sagte der mann meines herzens.
das klang verlockend.
ich setzte mich auf sein linkes knie und er legte einen arm um meinen rücken.
es war wacklig.
ich versuchte, es schön zu finden.
eine völlig neue situation. und dennoch uralt.
ich hätte es sehr gerne schön gefunden. es war nah.
die hand in meinem rücken war warm.
das war angenehm.
ich hätte mich gerne behaglich und geborgen gefühlt.
es blieb wacklig. nähe ist gefährlich.

plötzlich war ich zu zweit auf diesem knie.
das fünfjährige mädchen wurde wach. es hatte angst.
„müssen wir hier sitzen?“ flüsterte das fünfjährige mädchen.
„er hat uns dazu eingeladen.“
„ich will nicht beim oppa auf den knien sitzen müssen,“ flüsterte das fünfjährige mädchen.
„aber das ist nicht der opa. wir sitzen bei gb.“
„der oppa wollte aber auch immer, dass ich mich auf seinen schoß setze, und dann war das so komisch,“ flüstert das fünfjährige mädchen.
„aber das ist nicht der opa. wir sitzen auf gb‘s knie.“
„der oppa hat immer gesagt, er hat mich lieb. und dann musste ich mich auf seinen schoß setzen, und dann hat er so komische sachen gemacht, weil er mich lieb hatte,“ sagt das fünfjährige mädchen.
„der opa hatte dich nicht lieb. er hat das nur gesagt, damit du stillhältst. der opa hat dir sehr sehr weh getan. eigentlich hatte er nur sich selbst lieb. der opa ist schon lange tot. er kann dir nichts mehr tun. das hier, das ist nicht das knie vom opa. das ist der gb.
„hat der gb uns auch lieb?“ fragt das fünfjährige mädchen.
„das weiß ich nicht.“
„warum sitzen wir dann hier?“ fragt das fünfjährige mädchen und klettert von dem knie wieder runter.

dann nimmt sie mich an der hand und wir müssen gehen weil sie sagt, sie hält es nicht eine minute länger aus. der mann meines herzens mit den schönen händen, der von dem inneren dialog ja gar nix mitkriegt, wundert sich nur und hält mich für ferngesteuert. so eine kann man(n) doch nicht lieben, die einfach aufsteht und geht und nicht einmal selbst weiß warum. denn der dialog mit dem inneren kind, davon wußte ich in dem augenblick tatsächlich noch nichts. von ihren streichen erzählt mir die fünfjährige immer erst später. wenn überhaupt.


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Samstag, 2. Januar 2010

mo can do it!

zwanzigzehn fängt wirklich heiter an! da flattert gleich zu jahresbeginn eine nominierung in mein büro für besondere maßnahmen: bloggermädchen 2009 steht drauf!




wer hätte das gedacht, dass ich in meinen fortgeschrittenen matronenjahren noch mal als mädchen betitelt werde? mein inneres kind hüpft vor freude. es ist ein mädchen. was sonst?! sie ist ungefähr fünf, und sie ist hier an vielen texten beteiligt.

die fünfjährige ist nicht mein einziges inneres kind, aber sie ist die kreativste von allen, die umgänglichste. jetzt gerade schmeißt sie sich wech vor lachen und gluckst und quietscht vor vergnügen.

insgesamt sind sie zu fünft oder sechst, meine inneren kinder. das ändert sich immer mal. sie leben in mir drin, in meiner seelenküche, einem imaginierten kellergewölbe. an der einen wand ist ein feuer, das nie ausgeht. es ist warm und hell. über dem feuer hängt immer ein topf mit heißer suppe.

in krisenzeiten mach' ich das auch in echt: dann koche ich uns allen einen großen topf hühnersuppe. das schmeckt gut, tröstet und hilft heilen.

mitten in meiner seelenküche steht ein prächtig blanker holztisch. darauf ein großer honigtopf, der niemals leer wird. drumherum sitzen die inneren kinder auf verschiedenen stühlen, bänken, hockern und sesseln. wenn sie denn mal still sitzen.

sie sind alle verschieden alt, aber sie werden nicht mehr älter. die fünfjährige ist immer fünf, der dreizehnjährige immer ein rotzfrecher, rebellischer bengel, und die sechzehnjährige immer ein launischer teenager. dann gibt es noch zwei babies. von denen weiß ich das alter nicht genau. sie sind eingepackt in windeln. die lasse ich lieber in ruhe.

alle meine inneren kinder sind in schweren krisenzeiten entstanden. sie sind alle sehr verletzt und sehr wütend und sehr sehr liebebedürftig. was den babies passiert ist, will ich gar nicht so genau wissen. ich habe eine ahnung. das reicht mir schon. die großen haben mir ihre geschichten erzählt. es wundert mich nicht, dass sie bisweilen tobsuchtsanfälle kriegen.

aber jetzt sind alle friedlich und vergnügt, die ganze rasselbande, und wollen mich gar nicht mehr gehen lassen. wir sitzen da im warmen, löffeln honig, grinsen und freuen uns löcher in den bauch, die wir dann wiederum mit honig stopfen. wir sind nominierte bloggermädchen! alle miteinander!

allein das prädikat „nominiert“ ist super! das ist wie bei den oscars: man braucht das goldene püppchen nicht wirklich. aber könntet ihr bitte trotzdem alle mal abstimmen gehen (für MO JOUR und für die anderen tollen bloggerinnen!) - und auch die gute nachricht verbreiten?

wir danken der mädchenmannschaft und allen unterstützerInnen – mit honigverschmiertem maul und klebrigen fingern!


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