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Januar 2021

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Freitag, 2. Mai 2014

Große Frauen - Lesefreude 2014 verschenkt!

Am 23. April 2014, dem "Welttag des Buches und des Urheberrechts" habe ich mich an der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" beteiligt und das Buch "Große Frauen" von Irma Hildebrandt zur Verlosung ausgeschrieben.


Elf Leserinnen haben sich beteiligt und gültige Kommentare hinterlassen.

Die Gewinnerin habe ich mit Hilfe von random.org ermittelt:

Verlosung bunt gemischt mit random.org

Liebe Christiane von mylittleworldofbooks, herzlichen Glückwunsch! Bitte teile mir deine Anschrift mit, dann geht das Buch alsbald auf die Reise.

Dir und allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen und für Eure Anregungen! Ich freue mich, wenn Ihr auch in Zukunft ab und zu mal vorbeischaut hier im Büro für besondere Maßnahmen. Es gibt zwar nicht jedes Mal etwas zu gewinnen, aber immer wieder etwas zu entdecken.

PS @lle:
Wer in den Kommentaren unter der Verlosung eine E-Mail im Klartext hinterlassen hat und nicht möchte, dass die dort noch länger steht, darf sich gerne an mich wenden, und ich nehme das dann raus. Versprochen!

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Donnerstag, 24. April 2014

Reisen in Burma - Lesefreude verschenkt!

Am Ostersonntag habe ich von meiner Reise nach Burma erzählt - und dabei im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude 2014“ zum Welttag des Buches und des Urheberrechts ein Exemplar des Buches „Reisen in Burma“ von Alice Schwarzer und Bettina Flitner zur verlost.

Reisen in Burma (Schwarzer/Flitner)

Allen KommentatorInnen herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Um Mitternacht lief die Teilnahmefrist ab. In allen neun Kommentaren wurde meine Frage „Wie heißt die Hauptstadt von Myanmar?“ richtig beantwortet mit Naypyidaw oder Naypyitaw.

Im vergangenen Jahr hat meine liebe Büromieze Ginivra die Gewinnerin fachkätzisch ausgelost – aber in diesem Jahr ist sie mit ihrer eigenen Buchverlosung viel zu beschäftigt. Deswegen habe ich die/den GewinnerIn diesmal mit Hilfe von random.org ermittelt:

Verlosung bunt gemischt mit random.org

Liebe/r B-Hörnchen, herzlichen Glückwunsch!

Bitte teile mir innerhalb einer Woche (bis einschließlich 1. Mai 2014) deine Postadresse mit, damit ich das Burma-Buch zu dir auf die Reise schicken kann. (Danach ginge das Buch sonst an die Listenzweite).

An dieser Stelle noch einmal ein großes „Dankeschön!“ an den Dumont Verlag, der mir das kostbare Buch für die Verlosung so großzügig zur Verfügung gestellt hat.

@llen andern:
Wer in den Kommentaren unter der Verlosung eine E-Mail im Klartext hinterlassen hat und nicht möchte, dass die dort noch länger steht, darf sich gerne an mich wenden, und ich nehme das dann raus. Versprochen!

Und: Nicht traurig sein, wenn es diesmal nicht geklappt hat mit dem Gewinn. Nebenan läuft weiterhin meine zweite Buchverlosung, „Große Frauen“ bis zum 30.04.2014, vielleicht mögt ihr ja dort noch einmal Euer Glück versuchen?

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Mittwoch, 23. April 2014

Große Frauen

Welttag des Buches am 23. April
Blogger schenken Lesefreude
Buchverlosung!

Heute vor dreihundertachtundneunzig Jahren starb William Shakespeare. So ungefähr. Dieser literarische Trauertag wurde 1995 von der UNESCO zum Welttag des Buches und des Urheberrechts erklärt.

Aus diesem Anlass haben die GeschichtenAgentin Dagmar  und Christina von Pudelmützes Buchwelten die Aktion “Blogger schenken Lesefreude“ gestartet, an der sich nun in dieser Woche mehr als 900 Blogs beteiligen und je mindestens ein Buch verlosen. Hier geht es zur kompletten TeilnehmerInnen-Liste.

Blogger schenken Lesefreude

Auch in diesem Jahr habe ich nicht lange gefackelt, mich sofort in meine umfangreiche Bibliothek begeben und ein weiteres Buch herausgesucht, das eines internationalen Welttags würdig ist:

Irma Hildebrandt, Große Frauen

„Große Frauen“, das sind 30 sehr persönliche Biographien, verfasst von Irma Hildebrandt: Sorgfältig recherchierte Porträts aus fünf Jahrhunderten von der Barockzeit bis in die Gegenwart — darunter Künstlerinnen, Schriftstellerinnen, Kämpferinnen für gesellschaftlichen wie für wissenschaftlichen Fortschritt. Eher unerwartete Persönlichkeiten wie zum Beispiel Goethes Mutter Katharina Elisabeth und Freuds Tochter Anna oder Bachs zweite Ehefrau Anna Magdalena; solche, die schon zu Lebzeiten berühmt waren ebenso wie jene, von denen die Welt erst nach ihrem Tod erfuhr: Maria Sybilla Merian, Fanny Mendelssohn, Berta von Suttner, Rosa Luxemburg, Käthe Kollwitz, Mileva Einstein-Marić, Helene Lange, Sophie Scholl, Anne Frank, Dorothee Sölle, Christa Wolf und viele andere ...

Irma Hildebrandt, Große Frauen, Diederichs
2008
Hardcover, 502 Seiten
ISBN 978-3720530491
Die schöne Printausgabe ist vergriffen, aktuell gibt es ein E-Book für 9,99 €.

Und, neugierig geworden auf das Buch? Dann beantwortet mir doch (m)eine Frage:

Welche bekannte Frau ist eure persönliche Heldin?
Eure große Vorbildfrau, euer best role model?

Wer das Buch gewinnen möchte, hinterlässt einfach unten einen Kommentar mit persönlicher Antwort und gültiger E-Mail-Adresse. Einsendeschluss ist Mittwoch, 30. April 2014 um 23:59 Uhr.

JedeR ab 18 Jahren darf EINmal teilnehmen. Bei mehr als einer Antwort entscheidet das Los, und der oder die GewinnerIn wird am Freitag, 2. Mai 2014 per E-Mail benachrichtigt. Ich gebe keine Daten an Dritte weiter, versende das Buch nur innerhalb Deutschlands, leiste keinen Ersatz bei Versandverlust, zahle den Gewinn nicht in bar und schließe den Rechtsweg aus.

Viel Glück!


PS.
Ich verlose noch ein zweites Buch, "Reisen in Burma" mit Deadline 23:59 am 23. April 2014 - also heute abend! Geht ruhig mal rüber ...

PPS.
Die süße Büromieze Ginivra lässt es sich nicht nehmen, ebenfalls ein Buch zu verlosen — bei ihr geht es um Literatur von, für und mit Katzen. Was sonst?!


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Sonntag, 20. April 2014

Reisen in Burma

- Verlosung zum Welttag des Buches 2014 -

Leise schmatzte der Marmor unter meinen nackten Füßen. Es war noch früh am Tag, die Sonne stand nicht allzu zu hoch. Trotzdem musste ich im Schatten bleiben, um mir nicht die Fußsohlen zu verbrennen. Meine Flipflops hatte ich am Eingang zu Hunderten anderen gestellt. Das Heiligtum wollte mich barfuß. Stufe um Stufe, Fußtaps für Fußtaps stieg ich den Hügel hinauf. Das hier war heiliger als der Kölner Dom meiner Kindheit: Die goldene Shwedagon Pagode in Yangon, der größten Stadt von Myanmar.

Reisen in Burma

Wir befinden uns im Jahr 1981. Ich war erst neunzehn. Myanmar hieß damals noch Burma oder auch Birma, die Hauptstadt war Rangoon. Mein Visum galt genau sieben Tage, länger durften Touristen aus dem Westen nicht einreisen, um die von der Militärregierung abgeschottete und auf Sozialismus getrimmte Bevölkerung nicht zu verderben.

Im Grunde wusste ich nichts von diesem Land. Ich hatte nur gehört, dass es sehr geheimnisvoll, sehr fremd und sehr sehr schön sein sollte. Im Jahr 1981 gab es weder Handy noch Internet, keine Wikipedia und kein Smartphone mit „wo-bin-ich-denn-hier-überhaupt-gelandet“-App. Ein paar vage Seiten in meinem Südostasien-Reiseführer, und ich als reiselustige Teenagerin dazwischen.

Ich war allein unterwegs und hatte noch nicht einmal einen Fotoapparat dabei. Weder sprach ich burmesisch, noch konnte ich die zauberhafte Kringelschrift entziffern. Aber ich war neugierig und wollte in der kurzen mir zur Verfügung stehenden Zeit so viel wie möglich sehen.

Meine Erinnerung an diese Woche in Birma ist inzwischen ziemlich verblasst. Nur einzelne Szenen - bunt, glasklar und mit scharfen Konturen - ragen heraus aus dem freundlichen Nebel der Vergangenheit.

Meine nackten Füße auf blankem Marmor im Schatten der goldenen Pagode ist eine davon.

Juchzende, vor Vergnügen quietschende Kinder, rittlings auf einem riesigen Wasserbüffel, der auf dem Damm eines Reisfeldes entlang galoppierte, eine andere.

Das schwimmende Kloster auf dem Inle-See ist mir wegen der vielen Katzen im Herzen geblieben. Die Mönche hatten ihnen kleine Kunststücke beigebracht. Mit der Vorführung bedankten sie sich für Spenden, und ich staunte entzückt.

In Mandalay und Maymyo gab es keine Autos. Man bewegte sich in Pferdekutschen, auf Fahrrädern und Ochsenkarren, zu Fuß. Körbeweise krabbelnde Kakerlaken auf dem Markt. Ich fragte mich damals, was die Menschen damit wohl anstellten.

Die lange Fahrt im hoffnungslos überfüllten Zug: Meinen Sitzplatz auf der harten Holzbank hatte ich nur meinem Sonderstatus als Touristin zu verdanken. Zwischen den vollgepackten Gepäcknetzen waren Schnüre gespannt, auf denen reihenweise Kohlköpfe und anderes Gemüse zum Trocknen hing. Die Toilette war besetzt von einer Ziege, drei Hühnern und einem Hahn im Korb. Im Gang, in den Gepäcknetzen, auf den Plattformen am Waggonende, sogar auf dem Dach saßen-standen-lagen Menschen. Wir mussten schließlich mitsamt unserem Gepäck durchs Fenster aussteigen, weil jeder Quadratzentimeter Boden besetzt und keinerlei Durchkommen war.

In meinen Tagebüchern von damals steht kaum etwas über diese Woche. Zu dicht war die Reise, zu groß das Unterwegssein. Zum Aufschreiben war keine Zeit geblieben. Nicht einmal ein Souvenir habe ich noch von dieser Traumwoche.

Nun gibt es ein Buch, das meiner Erinnerung ein wenig auf die Sprünge hilft. Von Alice Schwarzer und Bettina Flitner. „Reisen in Burma“ heißt es.

Es ist ein großes Buch geworden. Schwer. Und fest. Ein Bilderbuch, vor allem. Ganz altmodisch. Es ist schön. Es atmet Zeitgeschichte, es ist persönlich und dennoch nicht unpolitisch, eine Momentaufnahme. Oder vielleicht besser: Viele Momentaufnahmen. Der Versuch eines Puzzles.

Flitners Bilder aus einer verwunschenen und doch modernen Welt, die heute nicht weniger rätselhaft und widersprüchlich ist als damals: Sie ziehen in Bann und nehmen mit auf die Reise, wecken Fernweh und machen mir wehmütiges Reisefieber.

Schwarzers Texte erzählen wohltuend sanft von persönlichen Eindrücken und Begegnungen, fast zärtlich.

Das ist der Zauber von Burma. Anders als zärtlich kann man diesem Land kaum begegnen. Selbst dann nicht, wenn man weiß um die Brutalität von Geschichte und Gegenwart, um Naturkatastrophen und menschliche Grausamkeiten. Oder auch genau deswegen. Denn die Menschen selbst sind unverändert liebenswürdig, schön, stolz - und fröhlich.

Vielleicht steht auch deswegen der alte Landesname im Titel. „Reisen in Myanmar“ wäre nicht halb so poetisch.



Nun zur Verlosung:

Am 23. April vor dreihundertachtundneunzig Jahren starb William Shakespeare. Ungefähr. Dieser literarische Trauertag wurde 1995 von der UNESCO zum Welttag des Buches erklärt.

Aus diesem Anlass haben die GeschichtenAgentin Dagmar und Christina von Pudelmützes Buchwelten die Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ gestartet, an der sich im vergangenen Jahr mehr als 1000 (!sic!) Blogs beteiligten, und auch das Büro für besondere Maßnahmen hatte ein Buch verlost.

Auch in diesem Jahr mache ich wieder mit und darf mit freundlicher Unterstützung des Dumont Verlags ein Exemplar des wunderbaren Burma-Bilderbuchs verlosen:
„Reisen in Burma“ von Alice Schwarzer (Text) und Bettina Flitner (Fotos)
Dumont, Köln 2012
160 Seiten, ISBN 978-3-8321-9424-6, Ladenpreis 34,95 EUR

Bis zum Abend des 23. April 2014 (Mittwoch, 23:59 Uhr) habt Ihr Zeit, teilzunehmen. Wer das Buch gewinnen möchte, braucht nur eine klitzekleine Rätselfrage beantworten:

Wie heißt die Hauptstadt von Myanmar?

Einfach die Antwort unten in einen Kommentar schreiben und dabei eine gültige E-Mail-Adresse hinterlassen (die wird nicht veröffentlicht, wenn ihr sie im entsprechenden Feld eintragt). JedeR ab 18 Jahren darf EINmal teilnehmen. Bei mehr als einer richtigen Antwort entscheidet das Los, und der oder die GewinnerIn wird am Donnerstag, 24. April 2014 per E-Mail benachrichtigt. Ich gebe keine Daten an Dritte weiter, versende das Buch nur innerhalb Deutschlands und schließe den Rechtsweg aus. Viel Glück!


Nachtrag am 25. April 2014
Zur Auflösung des Rätsels und Gewinner-Bekanntgabe geht es bitte hier entlang.

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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Most wonderful people

Keine drei Wochen mehr, und Zwanzigdreizehn ist vollbracht.

Zwischen Barbarazweigen und Santa Lucia habe ich ein bißchen Zeit, um über mein Thema für das kommende Jahr nachzudenken.

Schon wieder ein Neues, obwohl ich das diesjährige noch gar nicht erfüllt habe? Ich bin das ganze Jahr über noch auf keinen einzigen Baum geklettert!

Die bisher einzige Unternehmug in 2013, die auch nur ansatzweise in diese Richtung ging, war, dass ich mich in ein exclusives All-Inclusive-Luxushotel, in dem ich nicht Gast war, eingeschlichen habe, um zwei Eis am Stiel vom Buffet abzuziehen – eines für mich und eines für meine Begleitung.

Das war mit Abstand das leckerste Magnum des Jahres!

Damit ich mir nicht selbst die Möglichkeit nehme, auf Bäume zu klettern so oft ich will, habe ich beschlossen, dass das Jahreszitat 2014 eine Art Verlängerung von 2013 wird – ich kann halt auch so schwer aus meiner Haut ….

Es wird erweitert um die wunderbare Erfahrung, dass es mir selbst an ganz unerwarteten Orten meist gelingt, ganz wunderbaren frechen Frauen und anderen Menschen zu begegnen. Solche, mit denen ich dann auf Bäume klettern möchte oder für die ich ein Langnese Eiskrem stibitze:

Some of the most wonderful people 
are the ones who don't fit into boxes.*

Das Zitat wird Tori Amos zugeschrieben. Ich habe lange gesucht, aber nicht herausfinden können, an welcher Stelle sie es erstmals sagt oder singt oder schreibt. Vielleicht kann ja eineR von euch mir auf die Sprünge helfen?


Es gibt auch wieder einmal etwas zu gewinnen: Diesmal einen schicken, wunderbar fließend schreibenden Kugelschreiber mit der Augen-Rosen-Katze und dem Jahreszitat 2014 aus dem Büro für besondere Maßnahmen.

Ihr könnt an der Verlosung teilnehmen, indem ihr unter diesen Beitrag einen Kommentar postet zum Thema „Schublade“. Es ist nicht notwendig, das Rätsel zu lösen (wäre aber toll, wenn das jemandem gelingt)!

Einsendeschluss ist Dienstag, der 17. Dezember um 23:59 Uhr. Bekanntgabe der GewinnerIn erfolgt am nächsten Mittwoch, also am 18. Dezember 2013. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

– und, ja! Dieser Kugelschreiber ist ein exklusives, speziell für diesen Anlass angefertigtes Einzelstück – ein kleines Danke an all meine treuen und sporadischen, zufälligen und absichtlichen LeserInnen!

Viel Glück und viel Spaß!


*
Einige der wunderbarsten Menschen sind diejenigen, die nicht in Schubladen passen.



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Samstag, 25. Mai 2013

das stärkste t-shirt von hess natur

seit vielen jahren schon kaufe ich einen teil meiner kleidung bei hessnatur, aus den besten naturmaterialien, bio und fair produziert.

die preise erscheinen nur auf den ersten blick ein bißchen hoch - aber das amortisiert sich schnell: fast alle stücke sind bei mir zu lieblingsstücken geworden, die mich jahrelang begleiten, manches auch schon länger als ein jahrzehnt.

als es mal eine zeitlang einen second-season-laden in freiburg gab, war ich dort stammkundin: da ich nur wenig geld habe, kann ich mir billige klaotten einfach nicht leisten: ich will gute qualität, die lange hält, 'was hermacht' und ohne schlechtes gewissen tragbar ist.

hessnatur - t-shirt no. 1311 - farbe aster

nun produziert hessnatur ein neues t-shirt aus bio-baumwolle, genannt "das stärkste". vorab dürfen es 3000 hessnatur-insider testen - und ich bin eine davon. da habe ich endlich auch einmal glück gehabt im leben und etwas gewonnen!

gleichzeitig habe ich allerdings auch mal wieder pech, denn - leider - gefällt mir die farbe nicht - zumindest nicht für ein kleidungsstück, das sich an meinem körper befindet.

während die herren sich über ein elegantes dunkelnachtblau freuen konnten, wurden wir mädchen mit "irgendwie rosa" abgespeist - ein farbton namens 'aster'.

ich würde es tragen, ausnahmsweise. aber dieses dunkle pink steht mir einfach nicht, und ich sehe ganz krank darin aus. das bedaure ich wirklich sehr. der stoff fühlt sich nämlich toll an und das hemd ist hochwertig verarbeitet.

hier gibt es ein video über die produktion:



wahrscheinlich könnte ich meine no 1311 teuer bei ebay verticken. ist schließlich ein limitiertes exclusiv-exemplar. das würde ich aber hessnatur gegenüber nicht fair finden.

also habe ich mir gedacht: ich gebe es weiter an eine meiner treuen blogleserinnen. für umme und unter der bedingung, dass diejenige dann auch den produkttest macht. der ist nicht schwer, es gibt jede woche eine kleine aufgabe zu erfüllen, sechs wochen lang.

das hemd hat größe 44/46, einen v-ausschnitt, ist noch ungewaschen, 68cm lang und am saum 60cm breit.

wer's haben will, schreibt bitte unten einen kommentar - bitte noch keine postanschrift angeben. falls mehr als eine "hier!" ruft, wird verlost. die gewinnerin werde ich am dienstag, den 28. mai bekannt gegeben; sie meldet sich dann bitte umgehend, so dass ich das schöne hemd am 29. mai verschicken kann und es noch vor dem nächsten wochenende bei ihr eintrifft.


ps.
für diese werbesendung über nessnatur erhalte ich kein geld. das honorar wurde quasi mit dem t-shirt abgegolten ;-)
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Dienstag, 30. April 2013

bloggerin schenkt paradies

erinnert ihr euch?

vor einer woche habe ich hier am 23. april 2013 als kleinen beitrag zum welttag des buches die "passage ins paradies" vorgestellt. "blogger schenken lesefreude" hieß die aktion, an der ich mich beteiligt und das buch zur verlosung freigegeben habe.

mehr als zwanzig leserInnen haben sich in den kommtaren beteiligt - und ich hatte heute die schöne aufgabe, eine gewinnerIn zu ermitteln.

da Ginivra, meine allerliebste Chief Executive Cat im Büro für besondere Maßnahmen, in der disziplin "Glückskatze" über weitreichende erfahrungen verfügt, habe ich diesen verantwortungsvollen job gerne an sie delegiert:

Glückskatze verlost Paradies
sie hat viel raschelndes aufhebens gemacht um ihre wahl - und nun steht fest:

gewonnen hat die Regenfrau vom blog "Gedanken einer Müßiggängerin" - herzlichen glückwunsch!

allen anderen ein dickes dankeschön fürs mitmachen an dieser wunderbaren aktion - und vielleicht bis zum nächsten mal ...


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